© dbv / Thomas Meyer
Biblioteka – Twoje wszechstronne miejsce pracy
Rozpocznij nowy rozdział –
kształtuj świat jutra.
Biblioteka – miejsce pracy z celem, rozumem i sercem!
Gestalte die Welt von morgen
Biblioteki są niezbędne dla demokratycznego społeczeństwa. Reprezentują wolność wypowiedzi i informacji, zapewniają przestrzeń do dyskusji i debaty oraz zarządzają zbiorami w sposób niezależny i neutralny, zgodnie ze standardami zawodowymi. Biblioteki to otwarte przestrzenie, sprzyjające eksperymentom, wspierające rozwój przez całe życie, działające na rzecz równych szans, łączące ludzi i media oraz współpracujące na arenie międzynarodowej. Krótko mówiąc: stanowią istotny element budulcowy żywej demokracji.
Zawód bibliotekarza oferuje ekscytującą możliwość pracy w dynamicznym środowisku i promowania wolności informacji. Tutaj możesz wspierać edukację i badania, łącząc je z osobistymi zainteresowaniami. Będziesz pracować w globalnej społeczności, dzielić się pomysłami i stale się uczyć. Niezależnie od tego, czy podejmujesz szkolenie zawodowe , studia uniwersyteckie , czy zmieniasz pracę , biblioteki oferują inspirującą ścieżkę kariery. Dołącz do zespołu, który kształtuje świat wiedzy i promuje edukację!
Was ist meinjob-bibliothek.de und warum gibt es diese Plattform?
meinjob-bibliothek.de ist mehr als ein Jobportal – wir sind der zentrale Orientierungspunkt für alle, die eine berufliche Zukunft in der Bibliothekswelt anstreben. Ob Schüler:innen, Studierende, Quereinsteiger:innen oder erfahrene Fachkräfte: Wir bündeln alle relevanten Informationen, die Du für Deinen Einstieg benötigst – von Ausbildungsmöglichkeiten, Praktika und Freiwilligendiensten über Studieninformationen bis hin zu Karrierewegen.
Über das verlinkte Jobportal bibliojobs.eu hast Du zudem Zugriff auf alle aktuellen Stellenangebote in der deutschen Bibliothekslandschaft.
Unser Anspruch ist es, Menschen zu befähigen, ihre Talente und Interessen in einer facettenreichen Branche einzusetzen, in der Wissen, Information und Kultur im Mittelpunkt stehen. Dabei legen wir besonderen Wert auf Demokratie, Vielfalt, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Wertschätzung. Bibliotheken sind lebendige Orte des Lernens, der Begegnung und gesellschaftlichen Teilhabe – und wir zeigen, wie Du ein Teil dieser Welt werden kannst.
Für wen ist die Plattform meinjob-bibliothek.de geeignet?
Unsere Inhalte richten sich an alle, die eine berufliche Perspektive in Bibliotheken suchen:
Schüler:innen: Perfekt, um erste Einblicke zu gewinnen, Praktika zu absolvieren oder sich über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.
Studierende: Umfangreiche Informationen zu Bachelor-, Master- und Promotionsprogrammen sowie zu berufsbegleitenden Studienangeboten.
Quereinsteiger:innen & Fachkräfte: Für Menschen mit Erfahrung in Bereichen wie IT, Kommunikation, Verwaltung, Projektmanagement oder anderen Fachdisziplinen, die ihre Kompetenzen in Bibliotheken einbringen möchten.
Berufserfahrene: Wer sich weiterentwickeln, spezialisieren oder neue Aufgabenbereiche erkunden möchte.
Wir bieten maßgeschneiderte Informationen, praxisnahe Tipps und aktuelle Stellenangebote, damit jede:r Bewerbende fundierte Entscheidungen treffen kann und den passenden Einstieg oder die nächste Karrierestufe findet.
Welche Fähigkeiten und Qualifikationen sind für die Arbeit in Bibliotheken wichtig?
Die Arbeit in Bibliotheken ist vielseitig, anspruchsvoll und sinnstiftend. Sie erfordert keine festgelegte „Schablone“ von Fähigkeiten, sondern eine Mischung aus Neugier, Engagement und Lernbereitschaft, die sich je nach Bibliothek, Aufgabenbereich und Rolle unterschiedlich zeigt.
Wichtige Fähigkeiten:
- Kommunikationsstärke und Empathie: Besucher:innen individuell beraten, Informationen verständlich vermitteln, Geduld im direkten Kontakt.
- Organisationstalent und Genauigkeit: Katalogisierung, Medienpflege, Veranstaltungsplanung erfordern strukturierte Arbeitsweise.
- Analytisches Denken und Recherchekompetenz: Quellen bewerten, neue Medien aufbereiten, Nutzer:innen bei der Informationsbeschaffung unterstützen.
- Kreativität und Innovationsfreude: Besonders relevant bei Projekten, digitalen Angeboten, Social-Media-Aktivitäten und Veranstaltungsplanung.
- Teamfähigkeit und Eigeninitiative: Mitarbeitende arbeiten gemeinsam, übernehmen Verantwortung für eigene Aufgaben und bringen individuelle Stärken ein.
- Flexibilität: Bibliotheken entwickeln sich ständig weiter – neue Technologien, Medienformate oder gesellschaftliche Anforderungen erfordern Anpassungsfähigkeit.
Relevante fachliche Qualifikationen:
- Ausbildung: FaMI (Fachangestellte:r für Medien- und Informationsdienste) als klassischer Einstieg mit fundiertem Wissen und Praxis.
- Studium: Bibliotheks- und Informationswissenschaften, Kultur- und Informationsmanagement, Pädagogik, IT oder verwandte Studiengänge ermöglichen wissenschaftliche, beratende oder leitende Aufgaben.
- Quereinstieg / Fachkenntnisse: Kompetenzen aus IT, Verwaltung, Kommunikation, Projektmanagement oder Kulturmanagement sind gefragt.
- Weiterbildungen & Zertifikate: Digitalisierung, Projektmanagement, Veranstaltungsorganisation, Medienkompetenz erweitern die Einsatzmöglichkeiten.
Die Anforderungen variieren stark nach Bibliotheksart, Größe und Anstellung. Jeder Tag kann neue Aufgaben, Teams und Projekte bringen. Es gibt daher keinen Standard-Tag und keine Standard-Karriere – Vielfalt ist zentral.
Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag in der Bibliothek aus?
Der Arbeitsalltag hängt stark von Bibliotheksart, Größe der Einrichtung und Position ab. Kein Tag gleicht dem anderen – genau diese Abwechslung macht den Reiz der Arbeit aus.
Beispiele typischer Aufgaben:
- Direkter Kundenkontakt: Beratung, Rechercheunterstützung, Erklärung digitaler Angebote, Betreuung von Veranstaltungen.
- Medienmanagement: Einpflegen, Katalogisierung, Archivierung, Digitalisierung von Beständen.
- Veranstaltungen & Projekte: Planung von Lesungen, Workshops, Seminaren, Community-Projekten.
- Digitale Angebote & Innovation: Nutzerfreundliche Gestaltung von Datenbanken, E-Books, Hörmedien oder KI-gestützten Recherchetools.
- Team- und Projektarbeit: Zusammenarbeit im Team, Entwicklung neuer Konzepte, Vernetzung mit anderen Bibliotheken.
Variabilität nach Bibliothek:
- Öffentliche Bibliotheken: Fokus auf Service, Veranstaltungen, digitale Zugänge, kulturelle Programme.
- Universitäts- & Fachbibliotheken: Schwerpunkt auf wissenschaftlicher Recherche, Datenmanagement, Beratung für Studierende und Forschende.
- Spezialbibliotheken: Archivarbeit, Projektarbeit, teilweise Forschung zu spezifischen Themen.
- Anstellungstyp: FaMI, studentische Hilfskraft, Quereinsteiger:in oder Leitung – Verantwortlichkeiten und Eigenständigkeit variieren stark.
Das Besondere:
- Jeder Tag bietet neue Herausforderungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Raum für Kreativität.
- Mitarbeitende übernehmen Verantwortung für Projekte, werden aber im Team unterstützt.
- Lernchancen bestehen in digitaler Kompetenz, Projektmanagement, Veranstaltungsorganisation und Kundenberatung.
Kurz gesagt: Die Bibliothekswelt verbindet abwechslungsreiche Aufgaben mit Sinnstiftung, Kreativität und persönlicher Entwicklung.
Welche Werte zählen in Bibliotheken und wie prägen sie die Arbeit?
Bibliotheken sind mehr als Orte zum Ausleihen von Medien – sie sind zentral für Bildung, Kultur und gesellschaftliche Teilhabe. Die Werte, die unsere Arbeit leiten, spiegeln sich in allen Bereichen des Bibliotheksalltags wider:
Vielfalt & Toleranz: Bibliotheken heißen Menschen aller Hintergründe, Altersgruppen und Kulturen willkommen. Hier kann jede:r unabhängig von Herkunft, Bildung oder Lebenssituation Zugang zu Wissen und Kultur erhalten. Mitarbeitende fördern diese Offenheit aktiv: durch inklusive Veranstaltungen, barrierefreie Angebote und ein respektvolles Miteinander im Team.
Verantwortung & Demokratie: Bibliotheken sind Hüter:innen von Wissen und Information, zugleich Orte der Meinungsbildung. Mitarbeitende übernehmen Verantwortung, indem sie Informationsfreiheit sichern, Recherchekompetenz vermitteln und den kritischen Umgang mit Medien fördern. Wer hier arbeitet, trägt direkt zur Stärkung demokratischer Strukturen und zur gesellschaftlichen Bildung bei.
Nachhaltigkeit & Zukunftsfähigkeit: Ob bei der digitalen Transformation, der nachhaltigen Nutzung von Medien oder der umweltfreundlichen Organisation von Bibliotheksräumen – Nachhaltigkeit ist zentral. Mitarbeitende gestalten zukunftssichere Prozesse, damit Bibliotheken auch für kommende Generationen Orte des Lernens, Forschens und der Begegnung bleiben.
Wertschätzung & Unterstützung: Ein respektvolles Arbeitsumfeld ist entscheidend. Mentoring, Teamarbeit und kollegiale Unterstützung sorgen dafür, dass sich Mitarbeitende entfalten können. Jede:r wird ermutigt, eigene Ideen einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln – sei es durch Fortbildungen, internationale Projekte oder fachliche Spezialisierungen.
Innovation & Kreativität: Bibliotheken leben von lebendigen, kreativen Konzepten, sei es bei der Medienaufbereitung, Veranstaltungsplanung oder der Integration digitaler Tools. Mitarbeitende bringen neue Perspektiven und Ideen ein, um Bibliotheken als dynamische, inspirierende Lern- und Begegnungsorte zu gestalten.
Gesellschaftlicher Mehrwert: Mitarbeitende in Bibliotheken sind Gestalter:innen von Chancengleichheit, kultureller Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit. Durch ihr Engagement ermöglichen sie Zugang zu Wissen, fördern persönliche Entwicklung und stärken das gesellschaftliche Zusammenleben – ein Mehrwert, der weit über die Bibliothek hinaus wirkt.
Welche Einstiegsmöglichkeiten gibt es in die Bibliothekswelt?
Bibliotheken bieten weit mehr als klassische Buchausleihe – sie sind lebendige Orte für Bildung, Information und Kultur. Auf meinjob-bibliothek.de zeigen wir die wichtigsten Wege, um in diese vielfältige Welt einzusteigen:
Praktika & Freiwilligendienste: Ideal, um erste praktische Erfahrungen zu sammeln, unterschiedliche Bereiche kennenzulernen und die Teamkultur einer Bibliothek hautnah zu erleben.
Berufsausbildung FaMI: Die Ausbildung zur Fachangestellten bzw. zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FaMI) ist praxisnah und deutschlandweit anerkannt. Du lernst dabei Organisation, Kundenberatung, digitale Medienverwaltung, Eventplanung, Öffentlichkeitsarbeit und vieles mehr.
Studium: Von Bachelor bis Promotion in Bibliotheks- und Informationswissenschaften – hier erwirbst Du Kompetenzen in Forschung, Digitalisierung, Management, Recht, Pädagogik und Kommunikation.
Quereinstieg & Fachexpertise: Auch mit abgeschlossener Ausbildung oder Studium in anderen Bereichen lassen sich Bibliotheken bereichern, z. durch Fachwissen in IT, Kommunikation, Projektmanagement, Verwaltung oder Kulturmanagement. Weiterbildungen, Umschulungen, Brückenkurse und externe Prüfungen eröffnen zusätzliche Einstiegsmöglichkeiten.
Egal ob Berufsstart, Umstieg oder Spezialisierung: Jeder Weg ist möglich, wird unterstützt und lässt sich individuell gestalten – passend zu Deinen Interessen, Fähigkeiten und Lebensumständen.
Wie finde ich die passende Bibliothek für meinen Einstieg?
Die Bibliothekslandschaft in Deutschland ist äußerst vielfältig. Sie reicht von kleinen Stadtbibliotheken über große Universitäts- und Fachbibliotheken bis hin zu spezialisierten Einrichtungen wie Museums- oder Gefängnisbibliotheken. Jede Bibliothek hat eigene Schwerpunkte, Strukturen und Arbeitskulturen.
Über die auf meinjob-bibliothek.de verlinkte Jobbörse bibliojobs.eu findest Du eine übersichtliche Plattform, in der Du nach Standort, Einstiegstyp, Aufgabenbereich oder Fachgebiet filtern kannst. So bekommst Du gezielt einen Überblick über aktuelle Stellen, Praktika und Ausbildungsangebote, die zu Deinen Interessen passen.
Um ein authentisches Bild der Bibliothek zu erhalten, lohnt sich ein persönlicher Besuch: Sprich mit Mitarbeitenden, erkunde die Räumlichkeiten und besuche Veranstaltungen oder Workshops. So bekommst Du ein Gefühl für die Teamkultur, die Arbeitsweise und die Angebote der Einrichtung.
Besonders wertvoll ist auch das Informieren über digitale Services und Projekte: Viele Bibliotheken entwickeln innovative Programme in den Bereichen Digitalisierung, Community-Projekte oder Medienkompetenz. Wer diese Angebote kennt, kann besser einschätzen, welche Bibliothek zu den eigenen Interessen und Fähigkeiten passt.
Kurz gesagt: Die Wahl der richtigen Bibliothek hängt nicht nur von Standort oder Größe ab, sondern auch von der Arbeitsatmosphäre, den Projekten und den Entwicklungsmöglichkeiten – und diese kannst Du aktiv erkunden, bevor Du Dich bewirbst.
Schritt für Schritt: So bewirbst Du Dich in einer Bibliothek
Viele Interessierte fragen sich, wie der Einstieg in Bibliotheken praktisch funktioniert. Unser Leitfaden zeigt Dir einen klaren und transparenten Ablauf:
- Vorbereitung & Stellenauswahl: Schau Dir zuerst unsere Jobbörse bibliojobs.eu oder die Webseiten einzelner Bibliotheken an, um passende Angebote zu finden. Ein persönlicher Besuch vor Ort kann zusätzliche Einblicke in Team, Räume und Arbeitsweise geben.
- Bewerbung & Anschreiben: Auch wenn Du nicht alle Anforderungen erfüllst, lohnt sich eine Bewerbung. Zeige Motivation, Leidenschaft und Deine Identifikation mit den Werten der Bibliothek. Achte darauf, alle Unterlagen vollständig einzureichen und Fristen einzuhalten.
- Kennenlernen & Vorstellungsgespräch: In persönlichen oder digitalen Gesprächen lernen sich Bewerbende und Bibliothek gegenseitig kennen. Manche Einrichtungen bieten Hospitationen oder Probetage an, um den Arbeitsalltag besser zu verstehen. Authentizität ist dabei wichtiger als perfekte Antworten.
- Vertrag & Arbeitsstart: Nach der Zusage werden Vertragsdetails geklärt, der Starttermin geplant und ggf. organisatorische Unterstützung angeboten (z. B. Umzugshilfe).
Selbst wenn es beim ersten Versuch nicht klappt, gibt es viele weitere Chancen: Praktika, Freiwilligendienste oder erneute Bewerbungsrunden ermöglichen einen späteren Einstieg.
Welche Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten gibt es in Bibliotheken?
Die Arbeit in Bibliotheken bietet weit mehr als klassische Tätigkeiten wie Ausleihe oder Katalogpflege. Mitarbeitende haben vielfältige Möglichkeiten, sich beruflich zu entfalten, sich zu spezialisieren und eigene Interessen einzubringen – egal, ob am Anfang der Karriere oder mit Erfahrung.
Fort- und Weiterbildung: Bibliotheken fördern kontinuierliches Lernen. Mitarbeitende können an internen oder externen Fortbildungen teilnehmen, Zertifikatskurse absolvieren oder berufsbegleitende Studiengänge belegen. Inhalte reichen von Bibliotheksmanagement, Informationskompetenz und Digitalisierung über Veranstaltungsorganisation bis hin zu wissenschaftlicher Forschung.
Spezialisierungen: Je nach Interesse und Qualifikation lassen sich Schwerpunkte setzen, zum Beispiel in IT, Datenmanagement und digitalen Services, in digitalen Medien und Online-Plattformen, in Kulturvermittlung, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsplanung oder in Projektmanagement und strategischer Organisationsentwicklung.
Praxisnahe Projekte und Netzwerke: Mitarbeitende können in Projekten mitwirken, etwa bei Ausstellungen, Community-Programmen oder Kooperationen mit Schulen und kulturellen Einrichtungen. Ehrenamtliches Engagement, Verbandsarbeit und internationale Kooperationen eröffnen zusätzliche Erfahrungsmöglichkeiten.
Flexible Arbeitsmodelle: Viele Bibliotheken bieten familienfreundliche Arbeitsbedingungen, flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle oder Sabbaticals. So lassen sich Beruf, Weiterbildung und private Verpflichtungen gut miteinander verbinden.
Leitungs- und Fachkarrieren: Mit zunehmender Erfahrung ergeben sich Wege in Leitungsfunktionen, Fachberatung oder wissenschaftliche und projektbezogene Rollen. Auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger mit Spezialwissen können Fachbereiche bereichern oder neue Angebote entwickeln.
Der besondere Vorteil: Wer in Bibliotheken arbeitet, gestaltet aktiv Wissen, Bildung und Kultur mit. Gleichzeitig bieten die Einrichtungen einen Rahmen, in dem die eigene berufliche Laufbahn flexibel, individuell und vielseitig gestaltet werden kann – vom klassischen Einstieg über Spezialisierungen bis zu Führungs- und Innovationsrollen.
Biblioteka – tu piszemy dziś i jutro.
Przetwarzanie i zachowywanie wiedzy
Biblioteki to miejsca, w których wiedza jest gromadzona, organizowana i udostępniana. W ten sposób symbolizują wartość edukacji i uczenia się przez całe życie.
Różnorodność i szacunek
Biblioteki promują różnorodność i tolerancję, witając, szanując i zapewniając przestrzeń dla ludzi i idei z różnych środowisk. Reprezentują otwartość, inkluzywność i docenianie różnorodności w naszym społeczeństwie.
Zrównoważony rozwój i środowisko
Biblioteki są z natury zrównoważone, ponieważ zapewniają zasoby i książki do wielokrotnego użytku oraz dbają o zrównoważony rozwój w zakresie organizacji pracy i warunków użytkowania. Wspierają inicjatywy takie jak „nauka bez papieru” i regularnie dokonują przeglądu swoich działań energooszczędnych.
Digitalizacja i technologia
Biblioteki z natury promują digitalizację, zapewniając dostęp do aktualnych zasobów cyfrowych. Bezpieczeństwo danych i nowoczesne technologie idą w parze, tworząc optymalne warunki badań. Zarządzanie cyfrowe jest nie tylko praktykowane, ale także nauczane na kursach szkoleniowych, które rozwijają umiejętności cyfrowe.
Demokracja i odpowiedzialność
Biblioteki reprezentują demokrację i odpowiedzialność, zapewniając bezpłatny dostęp do informacji i wysokiej jakości zasobów, wspierając edukację i promując wolność wypowiedzi.
Równe szanse
Biblioteki w Niemczech.
Pracownicy biblioteki wykonują szeroki zakres zadań, aby zapewnić sprawne funkcjonowanie biblioteki. Pomagają użytkownikom w wyszukiwaniu informacji i zarządzaniu mediami, organizują wydarzenia i zajmują się sprawami administracyjnymi. Ponadto przyczyniają się do wzmocnienia roli biblioteki w społeczności, wykorzystując marketing i media społecznościowe, aby ułatwić dostęp do wiedzy i pozycjonować bibliotekę jako istotne źródło informacji dla społeczności. Biblioteki wspierają edukację, naukę i badania, w tym organizację badań, i są niezbędne w życiu akademickim.
Krajobraz biblioteczny w Niemczech jest tak zróżnicowany, jak zadania pracowników bibliotek. Instytucje te odgrywają istotną rolę w społeczeństwie i są częścią międzynarodowej sieci. Gromadzą, przechowują i upowszechniają wiedzę, inicjują szeroki wachlarz projektów, a tym samym wywierają pozytywny wpływ na rozwój polityczny i społeczny w krajach demokratycznych.
Czym są biblioteki akademickie?
Biblioteki akademickie, takie jak biblioteki uniwersyteckie, uczelniane i stanowe, Biblioteka Narodowa, biblioteki przedmiotowe i biblioteki specjalistyczne, gromadzą (między)narodowe zbiory z różnych dziedzin wiedzy. Skupiają się one na potrzebach studentów, naukowców i nauczycieli, zapewniają wsparcie badawcze i oferują infrastrukturę badawczą.
Czym są biblioteki publiczne?
Biblioteki publiczne to instytucje centralne, oparte na zasadzie swobodnego dostępu do informacji, koncepcji zapisanej w prawach podstawowych. Gwarantują one swobodny dostęp do książek, czasopism, mediów cyfrowych i innych, promując kulturę i edukację, a także demokratyczną wymianę. Jako „trzecie miejsce” oferują przyjazne, niekomercyjne środowisko. Biblioteki publiczne wspierają uczenie się przez całe życie, rozwój czytelnictwa i umiejętności korzystania z mediów oraz przyczyniają się do równości szans. Oferują również szeroki wachlarz wydarzeń i usług. Projektowanie usług bibliotecznych jest zawsze dostosowane do potrzeb zmieniającego się (miejskiego) społeczeństwa.
Jak finansowane są biblioteki?
Biblioteki otrzymują wsparcie finansowe z różnych źródeł, przede wszystkim od rządu federalnego, krajów związkowych i gmin. Fundacje i przedsiębiorstwa publiczne również mogą prowadzić biblioteki.
Utrzymanie biblioteki publicznej jest uważane za „dobrowolne zadanie” gmin. Tylko kilka niemieckich krajów związkowych zapewnia dotacje państwowe na założenie i utrzymanie biblioteki miejskiej lub gminnej, dlatego finansowanie zazwyczaj pozostaje wyłącznie w gestii gminy. Więcej informacji na temat sytuacji finansowej bibliotek publicznych można znaleźć tutaj .
Przykład bibliotek uniwersyteckich jako bibliotek akademickich: Instytucją finansującą biblioteki uniwersyteckie jest zazwyczaj kraj związkowy. Większość tych bibliotek jest finansowana z budżetu pochodzącego z budżetu ogólnego kraju związkowego. Budżet ten jest albo bezpośrednio przydzielany bibliotece, albo stanowi część ogólnego budżetu całego uniwersytetu.
Jakie możliwości finansowania są dostępne dla bibliotek?
Różnorodność bibliotek w Niemczech znajduje odzwierciedlenie w równie zróżnicowanych możliwościach finansowania. Na poziomie politycznym biblioteki mogą otrzymywać wsparcie w ramach programów finansowania edukacji, nauki i kultury. Zarówno Komisja Europejska, jak i rząd federalny i kraje związkowe oferują specjalne programy finansowania dla bibliotek. Ponadto istnieją fundacje prywatne, które zgodnie ze swoimi celami charytatywnymi wspierają projekty biblioteczne lub inicjatywy z udziałem bibliotek.
Dowiedz się więcej tutaj:
Jakie możliwości współpracy krajowej i międzynarodowej istnieją dla bibliotek niemieckich?
Biblioteki niemieckie są zintegrowane w rozległą sieć, która oferuje możliwości współpracy krajowej i międzynarodowej. Te różnorodne powiązania przyczyniają się do dzielenia się wiedzą, optymalizacji zasobów i wzmacniania roli bibliotek w skali globalnej.
Sieci: Do ważnych sieci krajowych należą DINI (Niemiecka Inicjatywa na rzecz Sieci Informacji) oraz NFDI (Narodowa Infrastruktura Danych Badawczych). DINI promuje współpracę między bibliotekami uniwersyteckimi na poziomie krajowym, a NFDI zapewnia infrastrukturę do zarządzania danymi badawczymi. Na poziomie międzynarodowym Bi-International wymianę między bibliotekami niemieckimi a partnerami zagranicznymi, a Bibliotheca Baltica promuje współpracę z bibliotekami w krajach Morza Bałtyckiego. Ponadto biblioteki niemieckie mogą nawiązywać i utrzymywać relacje międzynarodowe poprzez partnerstwa miejskie.
Stowarzyszenia krajowe: W Niemczech liczne stowarzyszenia krajowe aktywnie promują współpracę i wymianę wiedzy między bibliotekami. Należą do nich: BID (Biblioteka i Informacja Niemiecka), dbv (Niemieckie Stowarzyszenie Bibliotek), BIB (Stowarzyszenie Zawodowe Biblioteka Informacyjna), VDB (Stowarzyszenie Bibliotekarzy Niemieckich), DGI (Niemieckie Towarzystwo Informacji i Wiedzy), ekz ( ekz.bibliotheksservice GmbH ), Instytut Goethego oraz IAML (Międzynarodowe Stowarzyszenie Bibliotek Muzycznych, Archiwów i Centrów Dokumentacji).
Stowarzyszenia międzynarodowe: Na poziomie międzynarodowym biblioteki niemieckie są reprezentowane poprzez członkostwo w różnych stowarzyszeniach, w tym w IFLA (Międzynarodowej Federacji Stowarzyszeń i Instytucji Bibliotecznych), która reprezentuje sektor biblioteczny na całym świecie. EBLIDA (Europejskie Biuro Stowarzyszeń Bibliotecznych, Informacyjnych i Dokumentacyjnych) oraz LIBER (Ligue des Bibliothèques Européennes de Recherche – Stowarzyszenie Europejskich Bibliotek Naukowych). Forum NAPLE (Narodowe Władze Bibliotek Publicznych w Europie) dodatkowo promuje wymianę na poziomie europejskim.
…ponad 8000 bibliotek
…über 25.000 Beschäftigte
…mehr als 182 Mio. Besuche in 2024
…ca. 410.000 Events organisiert in 2024
…mehr als 270 Mio. physische Medien ausgeliehen in 2024
Głosy społeczności bibliotecznej.
Dr. Jan Gerd Wilkens – BIS Oldenburg
Dr. Jan Gerd Wilkens - Leitung Benutzungs- und Informationsdienste, Bibliotheks- und Informationssystem der Carl von...
Susanne Brandt – Landesverband Bibliotheke SH
Susanne Brandt - Abteilung "Medien - Themen - Projekte", Team Lektorat, Landesverband Bibliotheken SH ...
Franziska Neudeck – dbv
Franziska Neudeck - Assistentin der Geschäftsführung, Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv) Beruflicher...
FaMI – Specjalista ds. Mediów i Usług Informacyjnych
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